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Unternehmensnachrichten:
News von HAASE Energietechnik
13. Juli 2010
Aktuelle News der HAASE Energietechnik AG aus den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik gibt es in einem Newsletter, der alle 3 Monate erscheint. Den Inhalt der Ausgabe Juli 2010 können Sie hier lesen. Die nächste Ausgabe erscheint im Oktober 2010. Wenn Sie den HAASE Newsletter abonnieren möchten, dann melden Sie sich bitte
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*** Biogas NEWS ***
HAASE BiogasVerstärker am Standort Merzig beauftragt
Die HAASE Energietechnik AG wurde von der Bioenergie Perl GmbH mit dem Bau eines BiogasVerstärkers am Standort Merzig (Saarland) beauftragt. Der BiogasVerstärker wird rund 1.100 m³/h Rohbiogas aus der ebenfalls im Bau befindlichen Agraferm-Biogasanlage zu Biomethan (Bioerdgas) aufbereiten. Der HAASE BiogasVerstärker hat sich bereits an mehreren Standorten in Deutschland bewährt und zeichnet sich durch seine hohe Wirtschaftlichkeit im langjährigen Betrieb aus. Die Anlage soll im Frühjahr 2011 in Betrieb gehen.
Mehr zum HAASE BiogasVerstärker
*** Deponie NEWS ***

HAASE BHKW-Anlage auf der Deponie Barycz bei Krakau (Polen)
HAASE Deponiegas-BHKW in Barycz (Polen) in Betrieb genommen
Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts zur Modernisierung der Abfallwirtschaft in Krakau wurde am 24. Juni 2010 ein weiteres HAASE Deponiegas-BHKW in Polen in Betrieb genommen. Auf der Deponie Barycz in der Nähe von Krakau erzeugen jetzt vier parallel geschaltete BHKW-Containermodule mit einer elektrischen Gesamtleistung von rund 1,3 MW Strom und Wärme aus Deponiegas. Die HAASE Energietechnik AG erhielt den Auftrag über eine öffentliche Ausschreibung. Die Energie wird für die Versorgung der neuen Müllsortierung und der Kompostierung in Krakau sowie für den Betrieb technischer Einrichtungen auf der Deponie Barycz genutzt. Energieüberschüsse gehen ins öffentliche Netz. Die HAASE Energietechnik AG setzte das Projekt mit dem polnischen Partner Eko-Elektro um. Das Service-Konzept sieht eine Wartung durch Eko-Elektro mit Supervising durch HAASE Energietechnik AG vor.
Mehr zu HAASE BHKWHackschnitzeltrocknung mit Deponiegas:
HAASE Energietechnik optimiert Wärmekonzept auf der Deponie Burghof
Die AVL Ludwigsburg hat die HAASE Energietechnik AG mit der Effizienzsteigerung der Deponiegasanlage Burghof beauftragt. Ziel ist es, mindestens 75 % der im Deponiegas enthaltenen Primärenergie energetisch zu nutzen. Dafür ist der Einsatz eines Deponiegas-BHKW geplant, das 39 % der Primärenergie in elektrischen Strom und über 40 % in Wärme umwandelt. Der Gesamtwirkungsgrad der Gasverwertungsanlage beträgt damit über 75 %. Der elektrische Strom wird auf der Deponie verbraucht. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist. Für die Nutzung der Wärmeenergie ist der Bau einer Hackschnitzel-Trocknungsanlage geplant.
Mehr zum Optimieren von DeponiegasanlagenDeponiegascontracting: HAASE Kompakt-BHKW in Blankenhagen
verwertet kleine Deponiegas-Restmengen
Ein weiteres Deponiegas-BHKW der neuen HAASE Kompaktklasse mit 170 kW elektrischer Leistung wird in Kürze am Standort Moringen-Blankenhagen (bei Göttingen) in Betrieb gehen. Die Anlage wurde im Februar 2010 von der Projektgesellschaft PS Project Systems Breinermoor beauftragt. Hintergrund ist ein über fünf Jahre angelegtes Contractingmodell zur wirtschaftlichen Nutzung kleiner Deponiegas-Restmengen. HAASE Contractingmodelle für geschlossene Deponien sind optimiert für die typischerweise kleinen Gas- und Sickerwassermengen älterer Deponien. Ziel ist, so lange wie möglich eine Gasverwertung aufrecht zu erhalten, um die Entsorgungskosten durch Stromerlöse zu minimieren.
Mehr über HAASE ContractinglösungenBetreibermodell für den Neubau einer Sickerwasser-Behandlungsanlage
auf der Deponie Weiherberg
Für den Landkreis Bodenseekreis errichtet die HAASE Energietechnik AG bis September 2010 eine Sickerwasser-Behandlungsanlage auf der Deponie Weiherberg in Friedrichshafen. Im Rahmen eines Betreibermodells (Konzeption, Investition, Bau, Betrieb) wird HAASE Energietechnik die Anlage weitere 12 Jahre betreiben. Als technisches Konzept ist eine biologische Behandlung mit nachgeschalteter Ultrafiltration und Aktivkohleadsorption vorgesehen. Die Anlage hat einen Durchsatz von 72 m³ Deponiesickerwasser pro Tag. Die bestehende Sickerwasserreinigungsanlage wird komplett zurückgebaut.
Mehr über die Ertüchtigung von Sickerwasser-Behandlungsanlagen im Rahmen von Contractinglösungen
HAASE Energietechnik AG baut Biomethananlage in Lehma
Einspeisung von 49 Mio. kWh/a Biomethan in das Erdgasnetz der ONTRAS ab 2011

Beispiel für eine HAASE Biomethananlage
Presse-Information 27. Mai 2010
Ab 2011 wird in Lehma (Thüringen, Altenburger Land) Biomethan mit einem Energieinhalt von jährlich rund 49 Mio. Kilowattstunden in das Erdgasnetz des überregionalen Netzbetreibers ONTRAS eingespeist. Die HAASE Energietechnik AG, Neumünster, errichtet die komplette Biomethananlage von der Biogaserzeugung bis zur Netzeinspeisung im Auftrag der Biogas in Lehma GmbH & Co. KG. Initiiert wurde das wegweisende Projekt von der H.P.O. Wirtschaftspartner, Flensburg.
Nach dem symbolischen Spatenstich für das 10-Millionen-Projekt im Februar 2010 ist der Bau jetzt in vollem Gange. Die nachwachsenden Rohstoffe werden von zahlreichen Landwirten aus der Region geliefert. Durch die Anlage in Lehma entstehen dort außerdem vier neue Arbeitsplätze.
Pressekontakt:
HAASE BiogasVerstärker für die Regionalgas Euskirchen beauftragt
Presse-Information 27. April 2010
Mit dem Bau einer Biogas-Aufbereitungsanlage samt Einspeisestation wurde die HAASE Energietechnik AG von der Regionalgas Euskirchen GmbH & Co. KG beauftragt. Die Regionalgas Euskirchen, ein großer Regionalversorger in NRW mit einem Absatz von rund 3 Mrd. KWh/a, hatte die Anlage Anfang Februar 2009 ausgeschrieben. Der HAASE BiogasVerstärker konnte sich dabei gegen die Mitbewerber aufgrund seiner hervorragenden Wirtschaftlichkeit in Verbindung mit dem überzeugenden Wartungs- und Service-Konzept durchsetzen.
Am Standort Palmersheim bereitet der HAASE BiogasVerstärker durch organisch-physikalische Wäsche
700 m³/h Rohbiogas zu Biomethan (Bio-Erdgas) auf. Danach wird es in der HAASE Einspeisestation gemäß den Anforderungen des Gasnetzes bezüglich Brennwert und Wobbe-Index konditioniert und in das örtliche L-Gasnetz eingespeist.
Der Baubeginn vor Ort ist für den Sommer 2010 geplant. Die Gaseinspeisung beginnt noch im Dezember dieses Jahres. Die nachgeschaltete HAASE VocsiBox® zur Abgasbehandlung sorgt mit RTO-Technik für die sichere Einhaltung der TA-Luft-Grenzwerte. Die Methanemission liegt dadurch deutlich unter 0,5 %.
Pressekontakt:
Unternehmensnachrichten:
News von HAASE Energietechnik
13. April 2010
Aktuelle News der HAASE Energietechnik AG aus den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik gibt es jetzt in einem Newsletter, der alle 3 Monate erscheint. Den Inhalt der Ausgabe April 2010 können Sie hier lesen. Wenn Sie den HAASE Newsletter abonnieren möchten, dann melden Sie sich bitte
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*** Deponie NEWS ***

Die Entgasung der Deponie Chiajna ist ein wichtiges Pilotprojekt für die Abfallwirtschaft in Rumänien
Pilotprojekt in Rumänien beauftragt:
Entgasung der Deponie Chiajna
An der Stadtgrenze von Bukarest liegt die 24 Hektar große Deponie Chiajna, die von der IRIDEX Group betrieben wird. Die HAASE Energietechnik AG wurde im März 2010 mit der Errichtung einer Deponiegasanlage beauftragt. Seit 1999 wurden auf der Deponie rund 3 Mio. t Hausmüll abgelagert. Bis 2019 soll die Befüllung auf 6,5 Mio. t anwachsen. Für die Abfallwirtschaft in Rumänien ist die landesweit erste Anlage zur Stromerzeugung aus Deponiegas ein wichtiges Pilotprojekt. Sie besteht aus einer Gasverdichterstation für 2.000 m³/h, einer Hochtemperatur-Fackelanlage mit einer Leistung von 2,5 MW sowie zwei BHKW mit einer elektrischen Gesamtleistung von 2,4 MW. Außerdem umfasst der Auftrag das Supervising für den Bau des Entgasungssystems im Deponiekörper. Die Stromerzeugung soll im Herbst 2010 beginnen.
Mehr zu HAASE Deponiegastechnik10-Jahres-Vertrag für die Sickerwasserentsorgung der Deponie Neuenburg
2004 hatte es mit einer Ausschreibung begonnen: Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald suchte eine Lösung für die Entsorgung des Sickerwassers aus der Deponie Neuenburg am Rhein. Im Mai 2010 beginnt nun die HAASE Energietechnik AG mit dem Bau einer Nanofiltrationsanlage für die Behandlung von 50 m³ Sickerwasser am Tag. Das Konzentrat wird extern entsorgt. Basis für die Zusammenarbeit ist eine Contractingvereinbarung. Der Landkreis überlässt damit den HAASE Wasser-Spezialisten die Sickerwasserentsorgung für 10 Jahre.
Mehr zu HAASE SickerwasserbehandlungHAASE Energietechnik AG auch Entsorgungsfachbetrieb
Zertifizierte High-End-Qualität ist das wichtigste Merkmal von HAASE-Technologie in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Dafür legen wir viel Wert auf die Ausbildung unserer Mitarbeiter ebenso wie auf zertifizierte Qualitätssicherung. Zertifiziert sind wir auch als Entsorgungsfachbetrieb für das Handeln und Vermitteln in der Abfallwirtschaft. Auf dieser Basis führen wir im Rahmen von Contractingverträgen die externe Entsorgung von Sickerwasserkonzentrat durch. Weitere bestehende Zertifizierungen sind: DIN EN ISO 9001 : 2000, Fachbetrieb nach § 19 l WHG, Schweißfachbetrieb nach EN 729-2, DVGW-Fachbetrieb nach GW 301.
Mehr zum Firmenprofil der HAASE Energietechnik AG
*** Biogas NEWS ***

Die BGA Steyerberg (Hersteller: Schmack Biogas) wird jetzt von HAASE betrieben
HAASE Energietechnik AG betreibt Biogasanlage Steyerberg für eon
Mit dem Betrieb der Biogasanlage Steyerberg (Hersteller: Schmack Biogas) hat eon für die nächsten acht Jahre die HAASE Energietechnik AG beauftragt. Das gilt im Rahmen einer Contractingvereinbarung, die alle Betreiberarbeiten zwischen den Schnittstellen Silageplatte und Stromeinspeisung umfasst. Die Anlage verarbeitet rund 80 t Substrat pro Tag - überwiegend Mais, Hühnertrockenkot und GPS. Das Biogas-BHKW hat eine elektrische Leistung von 1,4 MW.
Mehr über unser Angebot zur Betriebsführung von BiogasanlagenGroß Vollstedt: Biogasanlage mit optimalem Wärmekonzept
Die Gemeinde Groß Vollstedt (Schleswig-Holstein) hat ein neues Vorzeigeprojekt: 716 kW elektrische Leistung produziert die von der HAASE Energietechnik AG errichtete Biogasanlage durch die Vergärung von landwirtschaftlichen Rohstoffen aus der Umgebung. Am 23. März 2010 wurde die Anlage nach erfolgreichem Probebetrieb offiziell dem Auftraggeber, der Biomassekraftwerk Groß Vollstedt GmbH & Co. KG übergeben. Ein benachbarter Gartenbaubetrieb nimmt den größten Teil der BHKW-Abwärme ab. Ein geringer Teil hält den Fermenter und den Nachgärer auf Temperatur. Der Strom aus dem Biogas-BHKW wird ins Netz des örtlichen Energieversorgers eingespeist.
Mehr über HAASE BiogastechnikBHKW-Betrieb: Beste Ergebnisse 2009
Erst über eine möglichst hohe Betriebsstundenzahl des Biogas-BHKW rentiert sich die Investition in eine Biogasanlage wirklich. BHKW, die von der HAASE Energietechnik AG im Rahmen von Contractinglösungen betrieben wurden, haben auch 2009 beste Betriebsergebnisse geliefert. Spitzenreiter war ein BHKW auf der Biogasanlage Rosenhof mit 8.599 Betriebsstunden pro Jahr. Insgesamt wurden auf HAASE Betreiberstandorten 2009 rund 40,77 Millionen kWh Strom aus Biogas erzeugt.
Mehr über HAASE Betriebsführung von BiogasanlagenMehr über HAASE Biogas-BHKWNeue Unternehmensbroschüre HAASE Biogastechnik
Das ganze Angebot im Bereich der Biogastechnik bildet sich in dieser neuen Unternehmensbroschüre ab. Auf 12 Seiten erfahren Sie alles Wissenswerte über High-End-Komponenten wie Biogas-BHKW, Fackeln und BiogasVerstärker, ebenso wie Interessantes über unsere Konzepte für komplette Biomethananlagen, Service-Strategien und Contracting-Lösungen.
Sie können die Broschüre in gedruckter Form bestellen über
info@haase.de,
oder sie als PDF
hier (
PDF, 940,79
KB) herunterladen.
Unternehmensnachrichten:
News von HAASE Energietechnik
19. Januar 2010
Aktuelle News der HAASE Energietechnik AG aus den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik gibt es jetzt in einem Newsletter, der zukünftig alle 3 Monate erscheinen wird. Den Inhalt der Ausgabe 1 können Sie hier lesen. Wenn Sie den HAASE Newsletter abonnieren möchten, dann melden Sie sich bitte
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*** Biogas NEWS ***
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Biomethan-Netzeinspeisung:
BiogasVerstärker Rathenow läuft erfolgreich seit Juli 2009
Anlage Forchheim geht im April 2010 in Betrieb
Der HAASE BiogasVerstärker in Rathenow (Brandenburg) ist seit Juli 2009 in Betrieb und hat inzwischen seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Die Bioerdgas-Anlage der Greengas Produktionsanlage Rathenow GmbH & Co KG bereitet stündlich rund 1.130 Nm³ Rohbiogas zu Biomethan auf. Mit seinem geringen Methanschlupf, niedrigem Eigenenergieverbrauch und Abgaswerten gemäß TA-Luft stellt der BiogasVerstärker Rathenow derzeit Deutschlands modernste Biogasaufbereitungsanlage dar. Ein weiterer HAASE BiogasVerstärker für rund 1.000 Nm³/h Rohbiogas geht im April 2010 in Forchheim ans Netz.
Mehr zum HAASE BiogasVerstärkerMikrogasnetze für mehr Wirtschaftlichkeit bei der Biogasnutzung:
HAASE Klein-BHKW Weickelsdorf
In Romsdorf geht im 1. Quartal 2010 ein HAASE Klein-BHKW (362 kW
el.) in Betrieb, das über ein Mikrogasnetz 950 m entfernt von der Biogasanlage Weickelsdorf installiert wurde. Der Strom wird ins Netz eingespeist, die Wärme dient zur Deckung der Wärmegrundlast eines Gewerbebetriebs. Mikrogasnetze mit Satelliten-BHKW um eine Biogasanlage herum ermöglichen maximale Erträge, u. a. durch das gezielte Ausschöpfen der EEG-Förderung. HAASE Energietechnik baut BHKW mit eigens entwickelter Motorsoftware auf der Basis industrieller SPS, um den Betrieb und die Einbindung in das Gesamtkonzept so effizient wie möglich zu gestalten.
Mehr zu HAASE Biogas-BHKWBesuchen Sie unseren Messestand
auf der 19. Jahrestagung Fachverband Biogas e. V. in Leipzig
High-End-Komponenten für Biogasanlagen und Biomethananlagen - mit deutschem Service und interessanten Contracting-Lösungen für Betriebsführung und Betreibermodelle. Das präsentiert die HAASE Energietechnik AG auf Europas größter Biogas-Fachmesse, die zeitgleich mit der 19. Jahrestagung des Fachverbands Biogas stattfindet im Congress Center Leipzig vom 2.-4- Februar 2010. Sie finden uns in Halle 2, Stand Nr. 2-312.
Mehr zur Biogas-Fachmesse in Leipzig_________________________
*** Deponie NEWS ***
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Deponieprojekt Malta erfolgreich abgeschlossen
Die gastechnische Sicherung der Maltesischen Deponien Maghtab und Quortin wurde Ende 2009 erfolgreich abgeschlossen. In Kooperation mit der Vassallo Gruppe passte HAASE Energietechnik die beiden Deponien den EU-Standards an. Das Projekt wurde aus EU-Mitteln gefördert. HAASE Energietechnik installierte u. a. rund 400 Gasbrunnen, 3 Gasverdichterstationen, 3 Fackelanlagen sowie 2 HAASE VocsiBoxen
® für die Entsorgung von insgesamt 60.000 Nm³/h Deponieschwachgas - eine der weltweit größten Schwachgasbehandlungsanlagen. Eine Umkehrosmose für die Behandlung von 80 m³ Deponiesickerwasser pro Tag komplettiert die Sanierungseinrichtungen.
Mehr zu HAASE DeponienachsorgeMBA Manchester: HAASE Energietechnik liefert 3 HAASE VocsiBoxen®
als Komponenten für die MBA-Abluftbehandlung
Mit der Firma Costain Ltd. hat HAASE Energietechnik einen Vertrag über die Lieferung von HAASE VocsiBoxen
® für 3 MBA-Standorte in Manchester, Großbritannien, abgeschlossen. Die größte Anlage in Longley Lane wird bis zu 80.000 Nm³/h Hallenabluft verarbeiten können. Die ersten beiden Anlagen werden Mitte 2010 errichtet und gehen in den Probebetrieb, die dritte folgt 2011.
Mehr zur HAASE VocisBox®HAASE BHKW in Italien:
3,2 MWel. mit VocsiBox® zur Einhaltung der italienischen Abgasgrenzwerte
Auf Sizilien und in Süditalien gehen demnächst zwei HAASE Deponiegas-BHKW mit Abgasbehandlung in Betrieb. Um die strengen italienischen Abgasgrenzwerte einzuhalten, wurden das BHKW auf den Deponien Cerignola (2 MW
el.) und Trapani (1,2 MW
el.) jeweils mit einer nachgeschalteten HAASE VocsiBox® ausgestattet. Die Abgasmassenströme von 10.800 kg/h bzw.6.500 kg/h werden darin mittels RTO-Technik behandelt. Der in Italien vorgeschriebene TOC-Abgasgrenzwert von 150 mg/Nm³ muss nach TOC und nichtverbranntem Methan aufgeschlüsselt werden.
Mehr zu HAASE BHKWSchwachgasfackel auf der Deponie Zerbst hält TA-Luft-Standard ein
Die Entsorgung des Deponieschwachgases aus der Altdeponie Zerbst wurde in einer modifizierten HAASE Hochtemperaturfackel vom Typ HTN im Schwachgasmodus ausgiebig und erfolgreich getestet. Der Betrieb ist bei bis zu 15 Vol.-% Methan bei 0 Vol.-% Sauerstoff im Deponiegas möglich, die Abgaswerte entsprechen den Anforderungen der TA-Luft.
Mehr zu HAASE FackelanlagenSickerwasserentsorgung auf der Deponie Weiherberg
Eine mobile HAASE Umkehrosmoseanlage mit einer Leistung von 120 m³ pro Tag wird ab Januar 2010 übergangsweise das Sickerwasser aus der Deponie Weiherberg entsorgen. Für den Sommer 2010 ist dann die Installation einer biologischen Behandlungsanlage für 72 m³ Sickerwasser pro Tag mit anschließender Ultrafiltrations- und Aktivkohlestufe vorgesehen. Im Rahmen einer Contractinglösung wurde darüber hinaus ein Betreibervertrag über 12 Jahre abgeschlossen.
Mehr zu HAASE WasserbehandlungMelden Sie sich jetzt für diesen Newsletter an!
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Experten-Lösungen von HAASE Energietechnik:
BHKW oder Netzeinspeisung?
Finden Sie die richtige Konfiguration für Ihre Biogasanlage

HAASE BiogasVerstärker Rathenow: Biomethan für die Netzeinspeisung (links)
HAASE Biogas Container-BHKW mit integrierter Fackel- und Verdichteranlage (rechts)
Presse-Information zur Agritechnica 8.-14. November 2009
Besuchen Sie uns auf der Agritechnica in Halle 26, Stand F12
Welches ist die wirtschaftlichste Lösung: eine Biogasanlage mit BHKW zur Verstromung, oder eine Biogasanlage mit Gasaufbereitung für die Netzeinspeisung?
Diese Frage stellen sich vor allem Investoren in Anbetracht der neuesten technischen Entwicklungen und gesetzlichen Rahmenbedingungen. HAASE Energietechnik realisiert beide Varianten mit verfahrenstechnischen Komponenten aus eigener Fertigung. Die HAASE Experten empfehlen die eine oder andere Lösung nach eingehender Prüfung der Voraussetzungen. Dabei kommt es nicht allein auf die Größe der Biogasanlage an, sondern auch auf das örtliche Energiepreisniveau und das spezifische Verfahren für die Biogasaufbereitung.
Wärmekonzept und lokale Energiepreise sind ausschlaggebend
Generell gilt: Gibt es außer der Biogasanlage selbst noch weitere Wärmeabnehmer vor Ort, dann ist meistens die Verstromung des Biogases in einem Biogas-BHKW am wirtschaftlichsten. Die günstige Abwärme der Motoren kann zum Beispiel für die Beheizung von Wohn- und Betriebsgebäuden eingesetzt werden. HAASE Biogas-BHKW gibt es als kompakte, anschlussfertige Container-Einheiten mit integrierter Fackel- und Verdichteranlage.
Ist kein weiterer Wärmeabnehmer vorhanden, dann muss die überschüssige Abwärme weggekühlt werden, was die Wirtschaftlichkeit des BHKW deutlich mindert und darüber hinaus die Atmosphäre belastet. In diesem Fall sollte der Einsatz einer Biogasaufbereitung zur Netzeinspeisung kalkuliert werden. Liegt eine Erdgasleitung in der Nähe, und liefert die Biogasanlage mindestens 500 Nm³/h Rohbiogas, dann sind die Mindestvoraussetzungen für den wirtschaftlichen Einsatz einer Biomethananlage gegeben. Der HAASE BiogasVerstärker bietet dafür die derzeit modernste Technologie.
Ein besonderer Vorteil des BiogasVerstärkers liegt darin, dass das Verfahren die benötigte Prozesswärme selbst erzeugt und sogar überschüssige Wärme exportieren kann. Je höher der örtliche Energiepreis für die Wärmeversorgung der Biogasanlage ausfällt, desto besser stellt sich die Wirtschaftlichkeit eines BiogasVerstärkers dar. Denn dieses Verfahren zur Biogasaufbereitung liefert die Abwärme bei einem Temperaturniveau von 55 ºC. Sie kann daher für die Wärmegrundlast der Biogasanlage eingesetzt werden und damit teure Primärenergie substituieren - ein strategischer Vorteil, den andere Verfahren zur Biogasaufbereitung nicht bieten.
Fordern Sie eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung bei uns an
Die Experten von HAASE Energietechnik kennen alle technischen und kaufmännischen Faktoren aus über 25 Jahren Projektentwicklung, Bau und Betrieb gastechnischer Anlagen und schätzen die Wirtschaftlichkeit Ihres Projekts kompetent ein. Bevor Sie Ihre Entscheidungen treffen, sollten Sie mit den HAASE Experten sprechen.
Besuchen Sie uns auf der Agritechnica in Halle 26, Stand F12
HAASE BiogasVerstärker setzt neuen Benchmark:
BiogasVerstärker Rathenow derzeit die
modernste Anlage zur Biomethanerzeugung

HAASE BiogasVerstärker Rathenow:
Derzeit modernste Technologie zur Biomethanerzeugung für die Netzeinspeisung
Presse-Information zur Agritechnica 8.-14. November 2009
Besuchen Sie uns auf der Agritchnica in Halle 26, Stand Nr. F12
Mit dem HAASE BiogasVerstärker in Rathenow (Brandenburg), in Betrieb seit Juli 2009, wurde ein neuer Benchmark in der Biomethanerzeugung gesetzt. Die Bioerdgas-Anlage der Greengas Produktionsanlage Rathenow GmbH & Co KG bereitet stündlich rund 1.130 Nm3 Rohbiogas zu ca. 520 m3/h Biomethan auf. Sie arbeitet mit organisch-physikalischer Wäsche. Im Vergleich zu anderen marktüblichen Verfahren (Chemische Wäsche, Druckwasserwäsche) zeichnet sich der BiogasVerstärker dieses Typs durch eine Reihe entscheidender technischer Vorteile aus:
- Methanverlust im Verfahrensablauf < 1 %
- Abgaswerte gemäß den Anforderungen der TA-Luft
- Entschwefelung und Gastrocknung integriert
- Abwasserfreier Betrieb (Waschlösung wird regeneriert)
- Hervorragende Energiebilanz durch Wärme-Eigenversorgung und Wärmeexport bei 55 °C
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Hinzu kommen betriebstechnische Vorteile, die sich durch den HAASE Service ergeben:
- Verfügbarkeit 8.400 Betriebsstunden pro Jahr
- Niedrige Störungsanfälligkeit
- Deutscher Kundendienst bundesweit
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Die hervorragenden Abgaswerte erzielt der BiogasVerstärker Rathenow durch die Abgasnachbehandlung in einer HAASE VocsiBox
®. Die hohe Verfügbarkeit von 8.400 h/a kann HAASE Energietechnik gewährleisten im Zusammenhang mit einem Full-Service-Wartungsvertrag - das gibt langfristige Sicherheit für die Wirtschaftlichkeit der Anlage.
Nutzung an Berliner Erdgastankstellen und für die regionale Energieversorgung
Die Anlage Rathenow wird jährlich rund 4,7 Millionen Kubikmeter BioErdgas aus der Region für die Region erzeugen, was einer Emissionsminderung von 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr ausmacht und reicht, um rund 2.000 Einfamilienhäuser mit Heizwärme und Warmwasser zu versorgen.
Die Rohstoffe für die Biogasanlage (NaWaRo und Gülle) kommen aus einem Umkreis von nur 20 km. Das BioErdgas wird über eine 2,2 km lange Stichleitung ins öffentliche Netz des Gasnetzbetreibers NBB eingespeist. Mehr als die Hälfte davon fließt in die Tanks umweltfreundlicher Erdgas-Autos in Berlin und Brandenburg, die an den 15 Erdgastankstellen der GASAG Berliner Gaswerke AG und der EMB Erdgas Mark Brandenburg GmbH tanken. Der Rest geht u. a. an die Stadtwerke Hennigsdorf zur Verstromung in einem BHKW auf dem geplanten BioCampus.
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HAASE Biogas Technik-Container:
Wieviel Technik braucht eine Biogasanlage?

2 Container - mehr Technik braucht eine Biogasanlage nicht. Im HAASE Biogas Technik-Container (rechts) ist alles drin, was man zum Betrieb einer Biogasanlage braucht: Substratpumpen, Wärmeverteilung, Steuerung. Der zweite Container (links) enthält das Biogas-BHKW mit integrierter Fackel- und Verdichteranlage.
Presse-Information zur Agritechnica 8.-14. November 2009
Besuchen Sie uns auf der Agritchnica in Halle 26, Stand Nr. F12
Wie viele verfahrenstechnische Komponenten sind für den Betrieb einer Biogasanlage notwendig? Wenn Sie die Experten von HAASE Energietechnik fragen, nur zwei: Ein Technik-Container und ein BHKW (oder alternativ ein BiogasVerstärker).
Der HAASE Biogas Technik-Container enthält alles, was für den Betrieb und die Steuerung der gesamten Biogasanlage notwendig ist: Substratpumpen, Wärmeverteilung und Steuerung aller Anlagenteile mit Prozessvisualisierung. Der Betreiber hat damit alle Funktionen an einer zentralen Stelle unter Kontrolle. Das wirkt sich nicht nur günstig auf die Investkosten aus, sondern vereinfacht die Arbeitsabläufe für das Betriebspersonal, spart Zeit und macht Wartungsarbeiten effizienter.
Diese Lösung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung bei Bau, Betrieb und Wartung gastechnischer Anlagen. Die HAASE Experten reizen jede Möglichkeit aus, den Anlagenbetrieb effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten.
Genau so kompakt sind HAASE Biogas-BHKW aufgebaut. Als »Biogaszentrale« enthalten Sie neben dem Motor-Generatorsatz auch die Fackel- und Verdichteranlage mit zugehöriger Steuerung.
Mit zwei Containern ist es also getan. Wer mehr verkauft, baut weniger effizient. HAASE Energietechnik liefert diese Komponenten einzeln oder als Bestandteil kompletter Biogasanlagen - auf Wunsch mit Wartungsvertrag oder dem kompletten Anlagenbetrieb.
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Die HAASE Energietechnik AG konzentriert sich auf verfahrenstechnische Komponenten
in der Biogas- und Deponietechnik
Presse-Information, 1. Oktober 2009
Die HAASE Energietechnik AG - 1981 gegründet - wird sich wieder stärker auf verfahrenstechnische Komponenten in den Bereichen Biogas- und Deponietechnik konzentrieren. Bei Bau, Verkauf, Wartung und Betrieb agiert das Unternehmen in Deutschland und im europäischen Ausland. Das Dienstleistungsangebot der HAASE Energietechnik AG - Wartungs- und Contractinglösungen - stellt dabei einen besonderen Mehrwert für die Kunden des Unternehmens dar.
Für diesen Wandel steht Herr Dr. Roland Kahn, der zum 1.10. dieses Jahres als Vorstand des Unternehmens die Verantwortung für die Bereiche Technik, Produktion, Vertrieb und Strategie übernommen hat. Gemeinsam mit Vorstand Ingo Thomsen führt er das Unternehmen und richtet die Geschäftsfelder derzeit neu am Markt aus. Für den Aufsichtsratsvorsitz konnte Herr Roger Schellenberger, ehemaliger Leiter des Firmenkundengeschäfts einer Großbank, gewonnen werden.
Besondere Bedeutung für das Marktsegment Biogas kommt zukünftig dem HAASE BiogasVerstärker zu. Diese Technologie wurde unter der Leitung von Herrn Dr. Kahn in den letzten Jahren als eine der wirtschaftlichsten und sichersten Lösungen zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität entwickelt. Am Standort Rathenow ging im September 2009 bereits der dritte BiogasVerstärker erfolgreich in Betrieb. Für die kommenden Jahre erwartet die HAASE Energietechnik AG im Bereich Biogasaufbereitung eine dynamische Marktentwicklung bei einem überdurchschnittlichen Anteil des eigenen Unternehmens am Marktvolumen.
Auch auf der Leitmesse Agritechnica 2009 in Hannover wird sich die HAASE Energietechnik AG mit einem neu gestalteten Auftritt im Schwerpunktmarkt Biogasaufbereitung präsentieren.
Im Segment Deponietechnik wurden attraktive europäische Projekte gewonnen. Insbesondere im angelsächsischen Raum gelang es, die die bereits starke Marktstellung der HAASE Energietechnik AG weiter auszubauen.
Pilotinstallationen in Osteuropa werden ihre Potenziale in den kommenden Jahren unter Beweis stellen. So wurde beispielsweise in der Ukraine mit Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau erfolgreich ein Projekt zur Deponieentgasung realisiert. Verträge für weitere Deponien sind bereits gezeichnet. Der deutsche Markt für Deponietechnik wird weiterhin als attraktiv im Hinblick auf Contractinglösungen eingestuft.
Mit einer Offensive zur weiteren Standardisierung der verfahrenstechnischen Komponenten stellt die HAASE Energietechnik AG die Weichen für einen sich verschärfenden Wettbewerb und positioniert sich als Lieferant hochwertiger Komponenten auch für Anlagenbauer.
Auf der Basis einer guten Auftragslage erwartet das Unternehmen steigende Umsätze und eine gute Ertragslage.
HAASE BiogasVerstärker in Rathenow (Brandenburg)
am 8. September 2009 offiziell in Betrieb genommen
9. September 2009
Im Rahmen eines Festakts wurde die BioErdgas-Anlage in Rathenow am 8. September 2009 offiziell in Betrieb genommen. Ein HAASE BiogasVerstärker bereitet hier 1.130 Nm3/h Rohbiogas zu BioErdgas auf, das in das Erdgasnetz des Energiedienstleisters EMB eingespeist wird. Das entspricht etwa 4,7 Millionen BioErdgas pro Jahr - der Energiebedarf von rund 2.000 Einfamilienhäusern für Heizwärme und Warmwasser. Bauherr und Betreiber der Anlage ist die GreenGas Produktionsanlage Rathenow GmbH & Co. KG.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hob in seiner Rede die Bedeutung des Projekts im Rahmen der energiepolitischen Zielsetzungen hervor. Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger wies auf die wirtschaftlichen Impulse für die Region Rathenow hin: Die nachwachsenden Rohstoffe für die Biogasanlage kommen aus einem Umkreis von nur 20 km.
Die BioErdgasanlage Rathenow ist die modernste von derzeit 18 Einspeiseprojekten, die bisher in Deutschland in Betrieb sind. Der HAASE BiogasVerstärker mit nachgeschalteter Abgasbehandlung (VocsiBox) erfüllt die Vorgaben der TA-Luft und die Voraussetzungen für den Technologiebonus gemäß EEG 09. Das Verfahren zeichnet sich aus durch weniger als 1 % Methanschlupf, niedrigen Energieverbrauch, abwasserfreien Betrieb sowie integrierte Entschwefelung und Entfeuchtung. Die hohe Prozessstabilität trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit des Betriebs bei.
»Vorbildhafte Anlage zur Einspeisung von Biogas«:
Bioerdgasprojekt Ronnenberg mit dem Preis »biogaspartner 2008«
der Deutschen Energie-Agentur dena ausgezeichnet.
Als »Biogaspartnerschaft des Jahres 2008« wurde am 25. November 2008 das Bioerdgasprojekt Ronnenberg ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen der dena-Konferenz »Biogaseinspeisung 2009« in Berlin statt.
Die Bioerdgasanlage Ronnenberg hat im März 2008 mit der Einspeisung begonnen und besitzt eine jährliche Einspeisekapazität von 28 Mio. kWh. Betreiber der Bioerdgasanlage sind 5 Landwirte aus der Region (BiRo) und die Stadtwerke Hannover (enercity). BiRo investierte in die Biogasanlage, die Stadtwerke investierten in einen HAASE BiogasVerstärker, der das Rohbiogas auf Erdgasqualität verstärkt. »Dieses Kooperationsmodell kann als vorbildhaft für die Planung, den Bau und Betrieb von Bioerdgasanlagen in ganz Deutschland angesehen werden«, hebt die dena in ihrer Pressemeldung vom 26.11.2008 hervor.
Die Laudatoren betonten darüber hinaus die vorbildliche Zusammenarbeit der beteiligten Anlagenbauer und lobten die eingesetzte Technik.
»Bioerdgas ist ein zentraler Bestandteil im künftigen Energiemix in Deutschland«, sagte dena-Geschäftsführer Stephan Kohler anlässlich der Preisverleihung. Bis 2020 soll nach dem Willen der Bundesregierung eine Biogasmenge von 60 Milliarden Kilowattstunden für die Einspeisung bereitgestellt werden. Dazu müssen nach Schätzungen der dena in den nächsten zwölf Jahren 1.200 bis 1.800 Biogasanlagen deutschlandweit gebaut werden.
Weitere Informationen zum Projekt Ronnenberg weiter unten auf dieser Seite.

HAASE BiogasUpgrader in Ronnenberg
Deponiesanierung auf der Insel Malta:
HAASE VocsiBox® für die Entsorgung von 50.000 m3/h Deponieschwachgas jetzt erfolgreich in Betrieb

HAASE Deponiegastechnik auf der Deponie Maghtab, Malta
23. September 2008
Eine der weltweit größten Anlagen für die Behandlung von Deponieschwachgas ist Anfang September 2008 auf der Insel Malta erfolgreich in Betrieb gegangen. 50.000 m3 Schwachgas pro Stunde werden hier in einer HAASE VocsiBox® sicher und nachhaltig entsorgt. Die erste Ausbaustufe der Deponiegasanlage auf der Deponie Maghtab ist bereits seit März 2007 in Betrieb.
In einer VocsiBox® wird das methan- und schadstoffhaltige Gas, das im Inneren der stillgelegten Deponie entsteht, bei Temperaturen von ca. 1.000 oC oxidiert und damit unschädlich gemacht. Die eingesetzte Wärmeenergie wird regeneriert (RTO = Regenerativ-thermische Oxidation).
HAASE Energietechnik in Kooperation mit der Vassallo Gruppe ist seit März 2007 dabei, die beiden maltesischen Deponien Maghtab und Qortin den EU-Standards anzupassen. Das Projekt wird aus EU-Mitteln gefördert.
Im ersten Bauabschnitt wurden auf der Deponie Maghtab 50 Gasbrunnen, 6 Gassammelstationen, 2 Gasverdichter, eine Deponiegasfackel für 250 m3/h und eine VocsiBox® für die Entsorgung von 10.000 m3/h Deponieschwachgas installiert. Der 2. Bauabschnitt ist jetzt mit rund 400 Gasbrunnen, 2 Gasverdichtern und einer Fackel für 1.000 m3/h sowie der zweiten VocsiBox® abgeschlossen. Im November 2008 folgt zusätzlich eine Umkehrosmoseanlage (UO) für die Behandlung von 80 m3 Deponiesickerwasser pro Tag.
Demnächst werden die Arbeiten von HAASE Energietechnik auf der Nachbarinsel Qortin fortgesetzt. Beauftragt ist u. a. eine Fackelanlage mit einer Kapazität von 400 m3/h zur Deponiegasentsorgung. Damit ist dann ein gravierendes Umweltproblem im Bereich der Abfallwirtschaft auf den Maltesischen Inseln nachhaltig gelöst.
Ansprechpartner zu diesem Projekt:
Pressekontakt:
NEU zur EUROTIER 2008:
Die HAASE Biogas-Zentrale belebt die »Kompaktklasse«
Komplette Biogas-Technik in einem einzigen Container
Halle 24 Stand Nr. A32

Die neue HAASE Biogas-Energiezentrale enthält die komplette Biogastechnik inklusive BHKW, Substrat- und Wärmeverteilung, Schaltanlage usw. in einem einzigen Container. Sie ist in Kombination mit Biogasfermentern aller Hersteller einsetzbar. Leistungsgrößen: von 150 bis 350 kWel.
1. September 2008
Kompakte Biogasanlagen mit einer Leistung bis 150 kWel. werden ab 2009 kräftig zulegen. Das EEG fördert diese Anlagen ab Januar 2009 mit einem besonderen Bonus. HAASE Energietechnik hat für die »Kompaktklasse« eine neue Komponente entwickelt. Die neue HAASE Biogas-Zentrale enthält in einem einzigen Container nicht nur das Blockheizkraftwerk (BHKW), sondern auch sämtliche anderen verfahrenstechnischen Einrichtungen, die für den Betrieb einer Biogasanlage der Größenordnung 150 bis 350 kWel. erforderlich sind.
Alles drin, alles dran!
Enthalten sind BHKW, Notfackel und Verdichteranlage, Gaskühlung, Substrat- und Wärmeverteilung sowie ein separater Schaltraum mit der kompletten Schaltanlage und der Prozessleittechnik für das BHKW und die gesamte Biogasanlage. Die Technik kann individuell angepasst werden. Früher waren in der Regel zwei Container erforderlich - einer für das BHKW und ein Technikcontainer. Mit der neuen Biogas-Zentrale hat der Betreiber jetzt alles zusammen in einem Container verfügbar - und über die komfortable Prozessvisualisierung auch auf einen Blick unter Kontrolle. Das spart Platz und durch die kurzen Wege auch Zeit.
Inbetriebnahme nach max. 3 Tagen
Die HAASE Biogas-Zentrale wird betriebsbereit geliefert. Der Probebetrieb, die Abnahme durch den Betreiber und die technische Einweisung des Betreiberpersonals werden bereits vor der Auslieferung im HAASE Werk in Neumünster durchgeführt. Ist der Container einmal vor Ort aufgestellt, an Zu- und Ableitungen sowie an die Elektroleitungen angeschlossen, vergehen bis zur Inbetriebnahme maximal 3 Tage.
Baukastensystem
Das besonders günstige Preis-Leistungsverhältnis bei gleichzeitig erstklassigem Qualitätsniveau machen die HAASE Biogas-Zentrale zu einer wirtschaftlichen und langlebigen Lösung. Das durchdachte »Baukastensystem« für das Hinzubuchen technischer Zusatzmodule und komfortabler Dienstleistungen trifft die Bedürfnisse sowohl von Generalunternehmern im Anlagenbau als auch von Energiewirten, welche die Komponenten für ihre Biogasanlage selbst zusammenstellen.
Der HAASE Messestand auf der EUROTIER:
11.-14. November 2008 in Hannover
Halle 24 Stand Nr. A32
Weitere Informationen:
Pressekontakt:
Bundesweit erste Biogastankstelle in Jameln gewinnt den Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2008
HAASE BiogasVerstärker seit Juni 2006 erfolgreich in Betrieb

Die Raiffeisengenossenschaft Jameln betreibt Deutschlands erste Biogastankstelle. Ein HAASE BiogasVerstärker bereitet dort Biogas zu Biomethan mit Erdgasqualität auf.
8. Juli 2008
Das Projekt "Jamelner Biogastankstelle - eine Alternative für Landwirte" der Raiffeisen-Warengenossenschaft Jameln e. G. wurde im Juni 2008 mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie "Umweltschonende Mobilität: Erdgas im Verkehr" ausgezeichnet. Der mit 5 x 10.000 EURO dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V.
Ein Teilstrom von ca. 100 m3/h Rohbiogas aus der Jamelner Biogasanlage wird mit einem HAASE BiogasVerstärker zu Erdgasqualität aufbereitet und über eine 1 km lange erdverlegte Gasleitung zur Biogastankstelle geleitet. Dabei wird der Methananteil von ca. 53 % im Rohbiogas auf rund 96 % im Endprodukt Biomethan (Bioerdgas) verstärkt. In zwei Jahren Betriebszeit hat der HAASE BiogasVerstärker in Jameln rund 17.000 Betriebsstunden erfolgreich absolviert.
Aus der Begründung der Jury: "Die Raiffeisen-Warengenossenschaft Jameln e. G. hat mit diesem Konzept eine beispielhafte Lösung entwickelt, die zwei wesentliche Vorteile realisiert. Das Biogas wird vor Ort aus nachwachsenden Energiepflanzen kohlendioxidneutral erzeugt und so wird nicht nur ein Beitrag zur Umweltschonung geleistet, sondern auch die Abhängigkeit von Energieimporten verringert. Darüber hinaus gelang es der Raiffeisengenossenschaft, durch die Nutzung von Biogas, das auf Erdgasqualität aufgearbeitet wird, als Kraftstoff zusätzliche Wertschöpfung in der Heimatregion zu generieren." (Quelle:
www.asue.de)
Ein weiterer HAASE BiogasVerstärker mit einer Leistung von 650 Nm3/h Rohbiogas wird seit Mai 2008 erfolgreich betrieben in Ronnenberg bei Hannover. Dieses Projekt von enercity (Stadtwerke Hannover) versorgt rund 1.400 Haushalte mit Energie. 2,4 Millionen Kubikmeter Biomethan (Bioerdgas) werden pro Jahr ins lokale Erdgasnetz eingespeist. Weitere Informationen zu diesem Projekt weiter unten auf dieser Seite.
Ein HAASE BiogasVerstärker mit einem Durchsatz von rund 1.130 Nm3/h Rohbiogas wird Anfang 2009 in Rathenow (Brandenburg) seinen Betrieb aufnehmen. Er soll 4,7 Millionen m3 Biomethan (Bioerdgas) pro Jahr ins Berliner Gasnetz einspeisen. Das entspricht stündlich ca. 520 m3. Weitere Informationen zu diesem Projekt weiter unten auf dieser Seite.
Nähere Informationen:
Pressekontakt:
Erste BioErdgas-Anlage in Brandenburg speist ab Anfang 2009 ins Berliner Gasnetz ein:
HAASE Energietechnik baut BiogasVerstärker für die GreenGas Rathenow

Der erfolgreiche BiogasVerstärker in Ronnenberg diente als Referenzobjekt für den neuen Auftrag in Rathenow
16. Juni 2008
Ab Anfang 2009 werden in Rathenow (Brandenburg) jährlich rund 4,7 Millionen Kubikmeter BioErdgas aus der Region für die Region erzeugt. Die Rohstoffe für die Biogasanlage (NaWaRo und Gülle) kommen aus einem Umkreis von nur 20 km.
Die Greengas Produktionsanlage Rathenow GmbH & Co KG, deren Gesellschafter der Projektentwickler bpg GmbH, Erkner, und der Erdgasversorger EMB Erdgas Mark Brandenburg GmbH Potsdam sind, vergab den Auftrag für die Biogas-Aufbereitungsanlage an die HAASE Energietechnik AG, Neumünster.
Der HAASE BiogasVerstärker bereitet stündlich rund 1.130 Nm3 Rohbiogas zu ca. 520 m3/h BioErdgas auf. Baubeginn am Standort der Anlage in Rathenow-Heidefeld ist im Dezember dieses Jahres, die Inbetriebnahme ist für das I. Quartal 2009 geplant. Durch die Aufbereitung wird der Methananteil von 52 % im Rohbiogas auf min. 96 % im Endprodukt BioErdgas (Biomethan) verstärkt. Das entspricht der Qualität von Erdgas.
HAASE Energietechnik erhielt den Zuschlag für dieses Projekt Anfang Mai 2008. Der seit März 2008 erfolgreich betriebene BiogasVerstärker in Ronnenberg (enercity Hannover) als Referenzobjekt und die ausgezeichneten Energieverbrauchswerte der HAASE Technik waren ausschlaggebend bei der Auftragsvergabe. Der neue BiogasVerstärker in Rathenow, der fast doppelt so groß ausfällt wie die Ronnenberger Anlage, zeichnet sich aus durch ein neues, innovatives Wärmeversorgungskonzept und eine weitere Optimierung hinsichtlich der Abgaswerte.
Nutzung an Berliner Erdgastankstellen und für die regionale Energieversorgung
Das BioErdgas wird über eine 2,2 km lange Stichleitung ins öffentliche Netz des Gasnetzbetreibers NBB eingespeist. Mehr als die Hälfte davon fließt in die Tanks umweltfreundlicher Erdgas-Autos in Berlin und Brandenburg, die an den 15 Erdgastankstellen der GASAG Berliner Gaswerke AG und der EMB Erdgas Mark Brandenburg GmbH tanken. Der Rest geht u. a. an die Stadtwerke Hennigsdorf zur Verstromung in einem BHKW auf dem geplanten BioCampus.
Emissionsminderung 20.000 Tonnen CO2 pro Jahr
Die Gesamtleistung der BioErdgasanlage Rathenow beträgt umgerechnet rund 45 Mio. kWh pro Jahr. Das entspricht etwa dem Energiebedarf für Heizwärme und Warmwasser von 2.000 Einfamilien-häusern. Durch die CO2-Emissionsminderung von mehr als 20.000 Tonnen pro Jahr leistet die BioErdgas-Anlage Rathenow darüber hinaus einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz in der Hauptstadtregion. Die Alensys Engineering GmbH Erkner, Generalplaner des »Biomethanprojekts Rathenow«, wurde vom Land Brandenburg bereits im Juni 2006 mit dem Brandenburgischen Ingenieurpreis ausgezeichnet.
Weitere Informationen:
Pressekontakt:
HAASE BiogasVerstärker in Ronnenberg:
Kommen Sie zum Tag der offenen Tür!
8. Juni 2008 ab 11 Uhr

Der HAASE BiogasVerstärker in Ronnenberg verarbeitet 650 Kubikmeter Rohbiogas pro Stunde zu Biomethan mit Erdgasqualität, das seit dem 13. Mai 2008 ins örtliche Erdgasnetz eingespeist wird.
20. Mai 2008
Am 13. Mai 2008 hat die Netzeinspeisung von Biomethan in Ronnenberg (bei Hannover) begonnen: Rund 2,4 Mio. Kubikmeter pro Jahr bzw. rund 300 Kubikmeter pro Tag werden hier ins Erdgasnetz des örtlichen Energieversorgers
enercity (Stadtwerke Hannover ) eingespeist. Das Biogas stammt aus der Biogasanlage der
BiRo GmbH & CO. KG, die von fünf Landwirten aus Ronnenberg betrieben wird. Unter dem Motto "Wir bauen Zukunft - Biogas für Hannover" ist dieses Projekt der Kooperationspartner BiRo GmbH und Stadtwerke Hannover AG ein zukunftsweisender Beitrag zur unabhängigen, klimaverträglichen Energiegewinnung in der Region.
Nach der offiziellen Feierstunde für geladene Gäste am 7. Juni, bei der u. a. auch der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander sowie der Bürgermeister der Stadt Ronnenberg Wolfgang Walther anwesend sein werden, ist die Anlage am Sonntag, 8. Juni offen für alle interessierten Besucher aus der Region.
Zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 8. Juni 2008 ab 11 Uhr sind auch Vertreter von Stadtwerken und anderen Energieversorgern aus der gesamten Bundesrepublik eingeladen, um sich den HAASE BiogasVerstärker vor Ort anzusehen und mit den anwesenden HAASE Experten zu sprechen.
Adresse für Ihr Navi:
Gehrdener Straße 18, Ronnenberg
(ab da ist der Weg zur Anlage ausgeschildert)
Weitere Informationen:
Falls Sie sich persönlich anmelden möchten:
Fackelanlagen leisten wichtigen Beitrag
für Emissionsschutz und Emissionshandel

HAASE Klärgasfackeln
Neben der bereits seit 2004 betriebenen Fackel (links, 17 MW) wurde 2007 eine weitere Fackel (rechts, 27 MW) installiert. Sie besitzt neben einem zweistufigen Brenner einen Pilotbrenner für Kleinstmengen.
4. Mai 2008
Fackelanlagen sind eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung zur Entsorgung umweltschädlicher Gas- und Abgasströme. HAASE Fackeln leisten einen wichtigen Beitrag zu den Kyoto-Zielen und sind von großem Interesse für den Emissionshandel mit CO2-Zertifikaten. HAASE Energietechnik baut Fackelanlagen seit über 25 Jahren und hat mit Innovationen in diesem Bereich den Stand der Technik geprägt.
Fackelanlagen werden für die Not- oder Dauerverbrennung umweltschädlicher Gase eingesetzt. Notfackeln fungieren als sekundärer Gasabnehmer für energiereiche Gase wie Klärgas, Grubengas, Deponiegas und Biogas, wenn der primäre Gasabnehmer - z. B. ein BHKW-Gasmotor - wegen Wartungsarbeiten stillsteht. Fackeln im Dauerbetrieb werden für die thermische Abgasreinigung eingesetzt, um gefährliche Abluft- bzw. Abgasströme aus dem industriellen Bereich zu entsorgen.
Bei hohen Temperaturen verbrennen HAASE Fackeln Kohlenwasserstoffverbindungen wie Methan (CH4) zu Wasserdampf und Kohlendioxid. Methan (CH4), das rund die Hälfte des Volumens von Biogas ausmacht und 21 mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid, verliert so seine extrem klima-schädigende Wirkung. Energiearme Gase wie Lösungsmitteldämpfe, die allein nicht brennen, werden unter Zusatz von Propan oder Erdgas verbrannt. Durch den Einsatz von Wärmerückgewinnungssystemen kann eine autotherme Verbrennung (ohne Stützgas) bereits bei Methankonzentrationen zwischen 10 und 27 Vol.-% realisiert werden.
Hochtemperaturfackeln erfüllen alle Anforderungen des Emissionsschutzes
Moderne HAASE Hochtemperaturfackeln sind emissionsarme, energieoptimierte Hightech-Anlagen, die alle Anforderungen der neuesten TA-Luft-Novellierung von 2002 sowie der BImSchV, der strengen UK-Richtlinien sowie ggf. örtliche Forderungen erfüllen. Es handelt sich größtenteils um Bodenfackeln mit einer Gesamthöhe zwischen 4,5 und 10 Metern und Feuerungsleistungen zwischen 1 MW und 27 MW. In Sonderfällen werden Fackeln auch kleiner gefertigt.
Notfackeln für Biogas können relativ einfach ausgeführt werden. Es gibt sie mit offener Verbrennung (Typ LTO) oder verdeckter Flamme (Typ LTU) bei 800 oC. Hochtemperaturverbrennungsanlagen (Typ HT) für die Dauerentsorgung haben einen sehr hohen Emissionsminderungsgrad und erlauben eine thermische Nachverbrennung bzw. die thermische Abgasreinigung zur Dekontamination und Reinigung toxischer Medien mit vorwiegend organischem Charakter.
HT-Fackeln können auf Temperaturen von 850 oC - 1.200 oC eingestellt werden. Dank der isolierten Brennkammer geben sie keine Strahlungswärme ab und benötigen daher nur geringe Mindestabstände zu benachbarten Gebäuden und Anlagen. Die innovative Brennertechnik mit der Option mehrerer Brennerkreise ermöglicht das Abfackeln verschiedener Gase in einer einzigen Fackel (Regelbereich bis 1:10). Die Verbrennung verläuft geräuscharm und von außen »unsichtbar«.
CO2-Zertifikate mit HAASE Fackelanlagen generieren
Augrund ihrer Leistung zur nachhaltigen Minderung klimaschädigender Emissionen sind
HAASE Fackeln hervorragend geeignet, um CO2-Zertifikate zu generieren. Das gilt prinzipiell für die gesamte Fackel-Produktpalette. Besonders relevant sind die Hochtemperaturfackeln, da sie den höchsten Emissionsminderungsgrad aufweisen. An den HTV Fackeln ist eine geeignete Abgasmesstechnik vorgesehen, um den Emissionsminderungsgrad von mindestens 99,9 % dauerhaft nachzuweisen. Das ist erforderlich, um das Potenzial für CO2-Zertifikate voll auszuschöpfen.
Einige Anwendungsbeispiele
Krebserregende Benzolabluft
HT-Fackel mit 1 MW, Erdgas-Stützfeuerung, für Abfackelung von bis zu drei Messstoffen gleichzeitig (Baujahr 2007)
Ethylenoxid aus der Sterilisation klinischer Geräte
HT-Fackel, für Verbrennung > 850 oC mit Propan-Stützfeuerung (Baujahr 2006)
Tankentgasungsfackel
Mobile HTV-Fackel für brennbare flüchtige Gase aus der Verladung in Tanklager und aus der Reinigung von Raffinerietanks; 5 MW, 500 bis max. 3.000 m³/h; Verbrennung > 850 oC mit Stützgas Propan; erhöhte Anforderungen nach TrbF 20, zertifiziert durch Germanischen Lloyd; innovativer Fackelbrenner für wechselnde Heizwerte der Brenngase minimiert Betriebskosten und Emissionen (Baujahr 2007)
HTV-Fackel mit Wärmerückgewinnung für Erdölgas
0,6 MW; Wärmetauschersystem für Wassererwärmung von 70 auf 90 oC gewinnt 100 kW zurück (Baujahr 2006)
Flashgasfackel
auf dem zweitgrößten Erdgasspeicher Mitteleuropas in Österreich; 3,2 MW bei 13 m Höhe, Regelbereich 10:1 (Baujahr 2007)
Klärgasfackel
27 MW, mit zweistufigem Brenner und Pilotbrenner für Kleinstmengen (Baujahr 2007)
Deponiegasfackelanlage
6 HTV-Fackeln auf einer Deponie in England mit einer Gesamtfeuerungsleistung von 60 MW (Baujahr 2007)
Mobile Deponieschwachgasfackel (Mietfackel)
für Deponiegas aus Altdeponien mit Methangehalten zwischen 10 und 60 Vol.-%;
1.000 oC , 1,8 MW, Regelbereich 3:1, Absaugleistung 600-1.800 m³/h
Sicherheit
Über 1.000 Referenzprojekte mit HAASE Fackelanlagen stehen für jahrzehntelanges Know-how und einen hohen internationalen Qualitätsstandard. Bei allen HAASE Fackeln heißt es Safety first. Die Anlagen entsprechen allen Anforderungen der Explosionsschutzrichtlinien ATEX und der DVGW. Eine umfassende Qualitätssicherung ist gewährleistet durch die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Das HAASE Konzept garantiert die Sicherheit noch über gesetzliche Regelungen hinaus, was durch unabhängige Sachverständige (z. B. TÜV, Germanischer Lloyd) bestätigt wird.
Neben Fackelanlagen gehören zum Angebot des HAASE-Unternehmensbereichs Gastechnik noch Gasverdichterstationen und Blockheizkraftwerke in Containerbauweise, die VocsiBox® zur thermischen Entsorgung von Abluftströmen mit Energieinhalten 0,4 bis 10 Vol.-%, sowie der BiogasVerstärker zur Aufbereitung von Biogas zu Biomethan mit Erdgasqualität.
HAASE Experten auf der IFAT:
Halle B2 Stand Nr. 447/546
Weitere Informationen:
Pressekontakt:
BiogasVerstärker in Ronnenberg (Hannover) hat am 13. März 2008 den Betrieb aufgenommen:
2,4 Millionen Kubikmeter Biomethan werden pro Jahr ins Erdgasnetz eingespeist
28. März 2008
Dieses Projekt ist in Deutschland bisher einmalig: Fünf Landwirte bauen für rund zwei Millionen EURO eine Biogasanlage und verkaufen das erzeugte Biogas an den örtlichen Energieversorger enercity (Stadtwerke Hannover). Enercity bereitet das Biogas mit einem HAASE BiogasVerstärker zu Biomethan mit Erdgasqualität auf und speist es ins eigene lokale Mitteldruck-Erdgasnetz ein.
Am 28. März stellt enercity das Projekt im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vor.
Mit dem ersten Beginn der Netzeinspeisung am 13. März 2008 hat in Ronnenberg die Zukunft der Biogasnutzung begonnen. Denn mit der Kombination Biogasanlage + HAASE BiogasVerstärker ist es jetzt möglich, Biogas unter optimalen wirtschaftlichen Bedingungen Standort unabhängig zu nutzen. Mit der Einspeisung von 2,4 Millionen Kubikmetern Biomethan pro Jahr werden rund 1.400 Haushalte umweltverträglich und klimaneutral mit Energie versorgt.
Die Anlage in Ronnenberg ist ausgelegt für die Aufbereitung von 650 Kubikmetern Rohbiogas pro Stunde. HAASE Energietechnik erhielt den Zuschlag für dieses Projekt Anfang 2007 im Rahmen einer EU-Ausschreibung.
3711 Biogasanlagen sind in Deutschland bis Ende 2007 gebaut worden. Üblicherweise wird das Biogas direkt am Standort der Biogasanlage über ein Blockheizkraftwerk verstromt. Das rechnet sich aber nur wirklich, wenn man auch die Abwärme der Motoren nutzen kann - z. B. zum Beheizen umliegender Gebäude. Ist das nicht der Fall, muss die Wärme weggekühlt werden. Damit wird nicht nur bares Geld in die Atmosphäre geblasen, sondern man trägt außerdem noch ganz unnötig zur Klimaerwärmung bei.
Der erste HASE BiogasVerstärker läuft bereits seit Juni 2006 erfolgreich in Jameln (Wendland). Die Betriebserfahrungen beweisen, dass der HAASE BiogasVerstärker hält, was er verspricht - Biogas nachhaltig und sicher zu Biomethan mit Erdgasqualität aufzubereiten. Bei diesem Verfahren wird das Biogas mittels der sogenannten organisch-physikalischen Wäsche durch Absorption behandelt.
Die Vorteile des BiogasVerstärkers gegenüber anderen marktüblichen Verfahren sind hohe Verfügbarkeit, geringe Emissionen und eine optimale Energiebilanz.
Bei der Energiebilanz greifen zwei Aspekte: Die organische Waschlösung wird regeneriert und im Kreislauf geführt. Und die erzeugte Abwärme fällt in einer Größenordnung an, die ausreicht, um den Wärme-Grundlastbedarf einer benachbarten Biogasanlage zu decken. (In Ronnenberg wurde dieses Wärmekonzept nicht realisiert.)
Die Methanemissionen des BiogasVerstärkers ("Methanschlupf") liegen sicher unter 2 Vol.-%. Durch Nachrüstung einer HAASE VocsiBox® ist es darüber hinaus möglich, ein "Null-Methan-Konzept" zu realisieren. Methan ist 21 mal klimaschädlicher als Kohlendioxid.
Neuere Veröffentlichungen der Fraunhofer Umsicht gehen davon aus, dass die Biomethan-Netzeinspeisung bei Anlagengrößen von 200-500 m3/h wirtschaftlich werden wird. Die Anlage Ronnenberg liegt mit der Verarbeitung von 650 m3 Rohbiogas pro Stunde weit über diesen angenommenen Minimalgrößen.
Die Umsetzung der geplanten Neuerungen in der Gaszugangsverordnung (Brennwert- und Druckkonditionierung durch den Gasnetzbetreiber) sowie das neue EEG werden dazu beitragen, die Netzeinspeisung von Biomethan wirtschaftlich noch attraktiver zu machen. Diese Neuerungen werden bald zur Geltung kommen. Darüber hinaus werden von der KfW weitere Bundesmittel zur Innovationsförderung für Biogasaufbereitung in Aussicht gestellt.
Weitere Informationen:
Dr. Roland Kahn
Telefon (04321) 878-260
roland.kahn@haase.de
Dip.-Ing. Sven Reher
Telefon (04321) 878-231
sven.reher@haase.de
Pressekontakt:
Ursula Packhäuser
Telefon (04321) 878-122
ursula.packhaeuser@haase.de
Netzeinspeisung von Biogas:
So arbeiten Energiewirte und Energieversorger
in Ronnenberg vorbildlich zusammen
8. November 2007
Ein in Norddeutschland bisher einmaliges Biogas-Projekt für die Netzeinspeisung von Biogas ist derzeit in Ronnenberg (bei Hannover) im Bau. Ab Frühjahr 2008 sollen in Ronnenberg jährlich 2,4 Millionen Kubikmeter Gas erzeugt und durch den Einsatz eines HAASE BiogasVerstärkers auf Erdgasniveau gebracht werden. Das deckt den Wärmeenergiebedarf von rund 1.400 Einfamilienhäusern und entspricht 0,3 Prozent des jährlichen Gesamtbedarfs an Gas in Hannover. Wir führen vor, wie die Zusammenarbeit von Landwirten und Energieerzeugern in Zukunft funktionieren kann. (...) Dies ist ein erster, richtungsweisender Schritt weg von fossilem Erdgas hin zu Biogas, gewonnen aus nachwachsenden Rohstoffen direkt aus der Region, sagt Michael Feist, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke, in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
HAASE BiogasVerstärker Ronnenberg geht im Frühjahr 2008 in Betrieb.
Fast drei Jahre hatte der Ronnenberger Landwirt Hermann Haller, Geschäftsführer der neu gegründeten Gesellschaft Biro, darauf hingearbeitet. Fünf Landwirte, allesamt im Umkreis von 4 km ansässig, investieren rund 2 Millionen EURO in den Bau einer Biogasanlage, liefern den Mais dafür und verkaufen das Biogas an die Stadtwerke. Die Stadtwerke investieren noch einmal 2 Millionen EURO in das Leitungsnetz und den HAASE BiogasVerstärker. Die Entscheidung für die HAASE Technologie zur Biogasaufbereitung fiel nach einer EU-weiten Ausschreibung des Projekts.
Für die Biogasaufbereitung stehen mittlerweile verschiedene Verfahrenstechniken zur Verfügung. Dies sind zum einen Adsorptionsverfahren, aber auch physikalische und chemische Absorptionsverfahren. Neben der Druckwechseladsorption und der Druckwasserwäsche beweist seit Juni 2006 der HAASE BiogasVerstärker auf Basis einer physikalischen Wäsche seine Zuverlässigkeit. Der Prototyp, der als erste Biogasaufbereitung Deutschlands an der Raiffeisentankstelle in Jameln seit Juni 2006 seinen Dienst tut, zeichnet sich durch hohe Verfügbarkeit, stabile Gasqualität und Wirtschaftlichkeit aus.
Das Verfahren hat sich in der Praxis bewährt.
Der entscheidende Vorteil des HAASE BiogasVerstärkers liegt in der Verfahrensführung, bei der eine organische Waschlösung zum Einsatz kommt.
Die Kohlendioxidabtrennung, Entschwefelung und Trocknung werden damit in einem einzigen Arbeitsschritt durchgeführt. Die Waschlösung bindet die unerwünschten Inhaltsstoffe unter Druck und entlässt das aufbereitete Biogas mit einem Methangehalt von 96 % am Kopf der Kolonne. In einer zweiten Kolonne wird die Waschlösung regeneriert. Die entstehende Abluft wird über einen Aktivkohlefilter oder (bei größeren Anlagen) über eine VocsiBox® gereinigt. In Kombination mit einer VocsiBox® tendiert der klimaschädliche Methanschlupf (Methanverlust in die Atmosphäre) beim BiogasVerstärker gegen Null.
Vorteile bei der EnergiebilanzGegenüber Verfahren anderer Mitbewerber punktet der BiogasVerstärker außerdem mit seiner Energiebilanz (Strom/Wärme). Das Verfahren erzeugt Wärme in einer Größenordnung, welche die Wärmegrundlast einer Biogasanlage gut abdeckt. Bei der konkurrierenden Aminwäsche fällt viel mehr Wärme an, als in einer Biogasanlage benötigt wird, so dass ein Wärmenutzungskonzept erforderlich ist. Dann kann man auch gleich ein BHKW neben der Biogasanlage aufstellen. Bei der Druckwasserwäsche und der Druckwechseladsorption fällt dagegen weniger Wärme an, so dass mehr Biogas oder Erdgas für die Beheizung der Biogasanlage aufgewendet werden muss.
Die Kosten, die durch die Aufbereitung, Einspeisung und Durchleitung des Biogases entstehen, werden zum Teil gedeckt durch den Technologiebonus nach EEG, wenn das ins Netz eingespeiste Biomethan am Zielort in einem BHKW verstromt wird. Zusätzlich wird noch ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf der BHKW-Abwärme benötigt.
Aktuelle Praxiserfahrungen bei Anlagen zur Einspeisung und anschließenden Verstromung zeigen, dass sich solche Anlagen ab einer Größe von ca. 500 Nm³/h Biogas wirtschaftlich betreiben lassen.
HAASE präsentiert auf der AGRITECHNICA 2007:
Netzeinspeisung von Biogas -
HAASE BiogasVerstärker hat sich in der Praixs bewährt
22. Oktober 2007
Die Netzeinspeisung von Biogas ist nach Meinung vieler Experten das Schlüsselthema der Biogas-Branche für die nächsten Jahre. HAASE Energietechnik liefert dazu den BiogasVerstärker als inzwischen bewährte verfahrenstechnische Komponente zur Aufbereitung von Biogas zu Biomethan.
An der BiogasTankstelle in Jameln läuft der Prototyp des BiogasVerstärkers bereits seit Juni 2006 erfolgreich. Die Anlage kann bis zu 150 m³ Biogas/h zu Erdgasqualität H aufbereiten. Das aufbereitete Biogas wird hier über eine ca. 1 km lange Rohrleitung direkt von der Biogasanlage zur Tankstelle geleitet. Während im Juni 2006 in der Region um Jameln weniger als 10 Erdgasfahrzeuge zugelassen waren, sind es mittlerweile weit über 100 Fahrzeuge. Der Absatz an Biomethan ist entsprechend sprunghaft angestiegen.
Während das Biogas in Jameln als Kfz-Kraftstoff eingesetzt wird, ist bei den Stadtwerken Hannover die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz geplant. Der passende BiogasVerstärker wird im Frühjahr 2008 auf der Biogasanlage Ronnenberg für die Stadtwerke Hannover in Betrieb gehen. HAASE Energietechnik hatte diesen Auftrag im Rahmen einer EU-Ausschreibung für Biogasaufbereitung gewonnen.
Die Mehrkosten, die durch die Aufbereitung, Einspeisung und Durchleitung des Biogases entstehen, werden gedeckt entweder durch die Verkaufserlöse für den Kraftstoff Biomethan oder, bei einer Durchleitung und Verstromung nach EEG, aus dem Technologiebonus und dem Verkauf der BHKW-Abwärme. Die ersten Praxiserfahrungen bei Anlagen zur Einspeisung und anschließenden Verstromung zeigen, das sich solche Anlagen ab einer Größe zwischen 500 und 1.000 Nm³/h Biogas wirtschaftlich betreiben lassen.
Auf der EUROTIER 2006 wurde der HAASE BiogasVerstärker vom DLV als Innovation des Jahres
im Bereich der regenerativen Energien ausgezeichnet. Auf der Agritechnica 2007 präsentieret HAASE Energietechnik den BiogasVerstärker als zuverlässiges, effizientes Verfahren, das sich in der Praxis bewährt hat.
Der HAASE-Messestand auf der Agritechnica:
Halle 27 Stand Nr. A21
Weitere Informationen zum Thema über
Dipl.-Ing. Sven Reher
Telefon (04321) 878-231
24531 Neumünster, Gadelander Straße 172
sven.reher@haase.de
"Stadtgespräch" auf den Maltesischen Inseln:
Erster Teilabschnitt der Deponieentgasungsanlage Maghtab in Betrieb genommen
Am 2. März 2007 wurde der erste Bauabschnitt der Deponieentgasungsanlage auf der Deponie Maghtab (Insel Malta) in Betrieb genommen. Der maltesische Premierminister Lawrence Gonzi und Umweltminister George Pullicino drückten den Startknopf im Rahmen einer Feierstunde und hoben in ihren Ansprachen hervor, dass die "große Wunde" der Deponie nun geschlossen wird. HAASE Energietechnik in Kooperation mit der Vasallo Gruppe ist dabei, die beiden maltesischen Deponien Maghtab und Qortin den EU-Standards anzupassen. Das Projekt wird aus EU-Mitteln gefördert.
Im ersten Bauabschnitt wurden auf der Deponie Maghtab 50 Gasbrunnen, 6 Gassammelstationen, 2 Gasverdichter, eine Deponiegasfackel für 250 m3/h und eine VocsiBox für die Entsorgung von 10.000 m3/h Deponieschwachgas installiert. Im Endausbau sind u. a. 400 Gasbrunnen und eine VocsiBox für 50.000 m3/h Schwachgas vorgesehen.

Die gastechnischen Anlagen von HAASE Energietechnik entsorgen das Gas aus der Deponie Maghtab umweltgerecht.

Premierminister Lawrence Gonzi (2. v. l.) bei der Inbetriebnahme
Prima Klima beim Hallenski mit Energie aus nachwachsenden Rohstoffen:
Snow Funpark Wittenburg beauftragt Biogasanlage an HAASE
Im Snow Funpark Wittenburg, der im Dezember 2006 eröffnet wurde, wird der Klimaschutz gleich in doppeltem Sinn groß geschrieben. Um den Skifahrern auf der Kunstpiste zu jeder Jahreszeit prima Klima bieten zu können, wird die Hallenluft im Winter beheizt und im Sommer gekühlt. Die Energie dafür kommt demnächst aus einer Biogasanlage für nachwachsende Rohstoffe. Der private Investor beauftragte HAASE Energietechnik, Neumünster, mit dem Bau der Anlage. HAASE Energietechnik wird auch die Betriebsführung der laufenden Anlage übernehmen.
Damit leistet der Snow Funkpark einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz: Die Biogasanlage produziert über drei Blockheizkraftwerke (BHKW) rund 2,2 Megawatt Strom und noch einmal rund 2 Megawatt Wärme. Das reduziert gegenüber herkömmlicher Energieerzeugung den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 um mehr als 15.000 Tonnen jährlich. Die Kälte für die Sommerklimatisierung wird aus der Abwärme der BHKW-Motoren mittels einer Absorptionskälteanlage generiert. Die Klimatisierung des Snow Funkparks wird durch die neue Biogasanlage klimaneutral und umweltfreundlich.
Die nachwachsenden Rohstoffe für den Betrieb der Biogasanlage (vorwiegend Mais als Ganzpflanzensilage) werden von örtlichen Landwirten im Umkreis von 10 km geliefert. Die Landwirte sichern so auf lange Sicht den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Betriebe. Der Snow Funpark belebt also nicht nur den regionalen Tourismus, sondern bietet auch eine sichere Perspektive für die Landwirtschaft der Region.
HAASE BiogasVerstärker mit Innovationspreis 2007 auf der Messe EUROTIER ausgezeichnet

v.l.n.r.: Dr. Willi Weber (Chefredakteur dlz agrarmagazin), Jürgen Martens (HAASE Energietechnik), Sven Reher (HAASE Energietechnik), Prof. Dr. Klaus Böhme (Chefredakteur NEUE LANDWIRTSCHAFT) und Jörg Möbius (Redakteur NEUE LANDWIRTSCHAFT) bei der Preisübergabe.
20. November 2006
Am 15. November 2006 wurde der
HAASE BiogasVerstärker im Rahmen der Messe EUROTIER Hannover mit dem
Innovationspreis des Deutschen Landwirtschaftsverlages in der Rubrik Energietechnik ausgezeichnet. Der Innovationspreis "Neuheit des Jahres auf der EUROTIER" wird jeweils an Unternehmen vergeben, die mit ihrem Produkt einen wesentlichen Beitrag zum Fortschritt in der Landtechnik geleistet haben. Die Rubrik "Energietechnik" wurde dieses Jahr erstmalig in den Reigen der prämierten Fachgebiete aufgenommen. Jörg Möbius, Fachredakteur für alternative Energien der Zeitschrift NEUE LANDWIRTSCHAFT hob in seiner Laudatio hervor, dass auch für Landwirte dank des HAASE BiogasVerstärkers ganz neue Möglichkeiten der Biogasnutzung eröffnet wurden. Im HAASE BiogasVerstärker wird rohes Biogas auf Erdgasqualität verstärkt. Damit können Erdgas-Automotoren betrieben werden (Biogastankselle Jameln) oder das aufbereitete Biogas kann ins Erdgasnetz eingespeist werden.
Ein Jahr zuverlässige Energieversorgung im Bioenergiedorf Jühnde
Neues aus dem forschrittlichsten Dorf Deutschlands

Die HAASE Biogasanlage im Bioenergiedorf Jühnde
28.9.2006
Das Bioenergiedorf Jühnde meldet stolz seine Erfolge: Wärme- und Stromversorgung aus eigener Produktion laufen zuverlässig und erfolgreich. Das geplante Budget für Investitionen wird voraussichtlich nicht überschritten. In der Biogasanlage von HAASE Energietchnik werden täglich ca. 32 Tonnen Feststoff und ca. 29 m3 Gülle zu Biogas vergoren und in Strom und Wärme umgewandelt. Das Hackschnitzelwerk Jühnde versorgt das Dorf darüber hinaus mit Wärme. Fazit: "Es ist möglich, ein ganzes Dorf mit Wärme auf Basis von Biomasse zu versorgen und den Strombedarf des Dorfes umweltfreundlich bereitzustellen - es funktioniert, wenn die beteiligten Menschen mitmachen !"
Lesen Sie hier die Pressemeldung des Bioenergiedorfs Jühnde vom 27.9.2006 im gesamten Wortlaut. (
PDF, 100,39
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Mehr zu HAASE Biogasanlagen
Bioerdgas Prognosen:
2020 fahren bereits 8 % aller deutschen KfZ mit Bioerdgas, 2030 sind es 20 %
17. August 2006
Bioerdgas (auf Erdgasqualität verstärktes Biogas) steht auf einer Qualitätsstufe mit Erdgas und ist darum uneingeschränkt als Kraftstoff für Erdgasfahrzeuge geeignet. Nach den Berechnungen der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe unter der Leitung des Wuppertal-Instituts werden im Jahr 2020 bereits 8 % aller deutschen KfZ mit heimischem Bioerdgas fahren, 2030 sollen es bis zu 20 % sein. Der
HAASE BiogasVerstärker bietet die Anlagentechnik zur Aufbereitung von Biogas zu Bioerdgas.
Biogas jetzt auch für Kfz-Betrieb und Direkteinspeisung in Gasnetze:
HAASE Energietechnik hat letzte Technologie-Lücke zur Biogasnutzung geschlossen
24. Juli 2006
Aus 1 Hektar Energiepflanzen können in einer Biogasanlage rund 40.000 kWh nutzbare Energie gewonnen werden. Damit lassen sich z. B. 10 Passivhaus-Wohnung mit Strom und Wärme versorgen, oder eine Familie kann damit jeden Tag im Jahr 142 km Auto fahren - vorausgesetzt, man ist auf ein Auto mit Erdgasmotor umgestiegen. Und vorausgesetzt, man hat eine Biogastankstelle in der Nähe. Das ist seit dem 22. Juni 2006 in Jameln (Wendland) der Fall, wo Deutschlands erste Biogastankstelle mit einem HAASE BiogasVerstärker* betrieben wird. Diese Anlage erzeugt aus rohem Biogas einen hochwertigen Treibstoff mit Erdgasqualität. (*Marke angemeldet)
Das so behandelte Biogas ist jedoch nicht nur als Kfz-Treibstoff geeignet, sondern kann auch direkt in ein überregionales Erdgasnetz oder zukünftig in ein lokales Biogasnetz eingespeist werden. Der HAASE BiogasVerstärker* schließt damit gleichzeitig zwei Lücken in der Biogasnutzung und öffnet eine weitere Tür zu umweltverträglicher, dezentraler Energiewirtschaft. Mit Biogas betriebene Fahrzeuge sind unabhängig vom Benzinpreis, und an vielen Stellen - sowohl großtechnisch als auch für den Endverbraucher im häuslichen Bereich - ist die direkte Verbrennung von Biogas wesentlich effizienter als der Umweg über eine Verstromung.
Dabei wird die Verstromung von Biogas in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) vom Gesetzgeber schon seit Jahren gefördert. Das Energie-Einspeisegeseetz (EEG) sieht dafür eine Reihe von Vergütungen und Bonuszahlungen vor: Grundvergütung, NaWaRo-Bonus, Innovationsbonus, KWK-Bonus und KWK-Wärmevergütung bieten hohe Anreize für diese Form der Biogasnutzung, zumal die Stromvergütung für 20 Jahre gesetzlich garantiert wird. Auch für die Einspeisung in ein Gasnetz ist bereits ein Anspruch auf Vergütung von Energieäquivalenten im EEG festgeschreiben. (Begründung B. Bes. Teil, zu § 2, Abs. 1)
Nur der Betrieb von Kfz-Motoren mit Biogas wird bisher noch nicht gefördert - eigentlich unverständlich, wenn man bedenkt, dass das Potenzial für Biomethan in ganz Deutschland auf rund 150 Milliarden kWh pro Jahr geschätzt wird. Damit könnten immerhin ca. 12 Millionen Pkw mit durchschnittlicher Kilometerleistung ein Jahr lang herumfahren, und zwar praktisch klimaneutral.
Aber auch ohne Bonuszahlungen rechnet sich der Biogas-Treibstoff als Erdgas-Ersatz. Modellrechnungen für die nächsten 15 Jahre ergeben das eindeutig. Setzt man die Inflation mit 0,5 % pro Jahr an und die Energiepreissteigerung mit 10 % jährlich, dann stellt sich bereits nach 3 Jahren der Biogas-Treibstoff gegenüber dem Erdgas als gewinnbringend dar. Bis 2020 steigt der Gewinn vor Steuern und Tilgung auf 11 bis 12 Cent pro kWh an. Bei der Verstromung fällt er dagegen im gleichen Zeitraum auf 0 bis 1 Cent pro kWh. (Modellrechnung: Dr. Wolfgang Tentscher, in: Energiepflanzen Heft 2/2006)
Damit scheinen die Weichen für die Zukunft gestellt zu sein. HAASE Energietechnik liefert bereits heute die gesamte Anlagentechnik für die Zukunft der Biogasnutzung:
Es gibt keinen Grund mehr zu warten!
Der Biogas-Kreis hat sich geschlossen.
Pressekontakt:
Ursula Packhäuser
Public Relations
Telefon (04321) 878-122
Fax (04321) 83538
email: ursula.packhaeuser@haase.de
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HAASE Energietechnik saniert zwei Deponien auf den Maltesischen Inseln

Deponie Maghtab (40 ha) auf der Insel Malta
17. Juli 2006
Im Juli 2006 erhielt HAASE Energietechnik den Auftrag zur Sanierung der zwei geschlossenen Deponien Maghtab und Qortin auf den Maltesischen Inseln. Die Deponien werden von der WasteServ Malta Ltd. betrieben. In Kooperation mit der Vasallo Gruppe (Malta) geht es darum, den technischen Stand der beiden Deponien mit Flächen von 40 bzw. 10 ha, deren Emissionen bisher nicht kontrolliert wurden, dem geltenden EU-Standard anzupassen.
Am 21. August 2006 sollen die Arbeiten vor Ort beginnen. 8,4 Mio. EURO wurden aus EU-Töpfen für Regionalentwicklung bewilligt, um das gesamte Projekt zu finanzieren. HAASE Energietechnik und Vasallo werden ein modernes Deponiegas-Fassungssystem mit 500 Gasbrunnen sowie die Anlagentechnik zur Gasentsorgung installieren. Damit wird das akute Problem der Rauchgasbelastung durch Schwelbrände im Deponiekörper nachhaltig gelöst.
Drei Fackelanlagen für die Entsorgung hochkalorischer Deponiegase und drei VocsiBoxen® zur Schwachgasentsorgung machen alle umweltrelevanten Gasinhaltsstoffe unschädlich und senken die klimaschädlichen CO2-Emissionen unter die Grenzwerte ab. Die Vorgaben der Abfallmanagementstrategie für die Maltesischen Inseln vom Oktober 2001 sind so erfüllt.
Deponie Maghtab auf Malta
In zwei Schritten wird die 40 ha große und rund 100 m mächtige, direkt an der Küste gelegene Deponie EU-konform saniert. Um die Rauchgase abzusaugen, wird zunächst eine Gasförder- und Verdichterstation mit einer Gesamtleistung von 6.000 m3/h installiert. Zur thermischen Entsorgung strömt das Gas auf eine Fackelanlage mit 250 m3/h bzw. in eine VocsiBox® mit 5.000 m³/h. Im zweiten Schritt erhöhen sich diese Kapazitäten noch einmal um 2.000 m³/h (Verdichter), 1.000 m³/h (Fackelanlage) und 50.000 m³/h (VocsiBox®).
Deponie Qortin auf Gozo
Auch die Deponie Qortin auf der Insel Gozo liegt direkt am Meer. Für die Gasentsorgung der 10 h großen und 60 m hohen Deponie sind eine Gasförder- und Verdichterstation (750 m³/h), eine Fackelanlage (400 m³/h) sowie eine VocsiBox® (5.000 m³/h) vorgesehen.
Pressekontakt :
Ursula Packhäuser
Public Relations
Telefon (04321) 878-122
Telefax (04321 ) 835 38
eMail : ursula.packhaeuser@haase.de
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DIE WELT berichtet über das Bioenergiedorf Jühnde:
760-Seelen-Dorf ist Vorreiter
moderner Energieversorgung
13. Juli 2006
DIE WELT berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. Juli 2006 über das Bioenergiedorf Jühnde. Bürger, Besucher und Politiker sind sich einig: Das Biogas-Projekt ist ein Vorbild für die Nation. Die von HAASE Energietechnik errichtete Biogasanlage erfüllt alle Erwartungen. Wir zitieren aus dem Artikel:
... "Erst heute waren wieder 50 Landwirte da. Die wollten wissen, wie das funktioniert", sagt Brandenburg. Seine Antwort ist eindeutig: "Gut". Die Umstellung der Heizungen habe im vergangenen harten Winter bestens geklappt. "Wir sind stolz darauf, Vorreiter zu sein", sagt der Bürgermeister, der trotz seiner 76 Jahre unermüdlich für das Projekt wirbt. ...
... "Der Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) nennt das Projekt ein "wichtiges Signal für die Bioenergienutzung". Die frühere rot-grüne Regierung hatte dafür gesorgt, daß ein Großteil der Investitionskosten in Höhe über zwei Millionen Euro aus öffentlichen Töpfen floß." ...
... "Auch die jetzige Bundesregierung begleite das Bioenergiedorf "mit großem Wohlwollen", sagt Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium. Auch den Jühndern scheint es zu gefallen. "Die Stimmung ist sehr gut", sagt Bürgermeister Brandenburg. Es gebe bereits Neubürger, die in Jühnde gebaut haben, weil es Bioenergiedorf ist." ...
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Erste Biogas-Tankstelle Deutschlands in Jameln wurde am 22. Juni 2006 eröffnet - mit dem HAASE BiogasVerstärker

Der RWG-Mitarbeiter Michael Rußmann tankt als erster WEGAS - Wendländer BioGas. Der Geschäftsführer der RWG Jameln Hans-Volker Marklewitz (rechts) und Horst Seide, Vorsitzender Region Aktiv Wendland-Elbetal, freuen sich über die gelungene Generalprobe. (Foto: Angelika Straub, Regionalbüro)
26. Juni 2006
Die erste Biogas-Tankstelle Deutschlands wurde in Jameln (Wendland) am 22. Juni 2006 eröffnet. Die Biogastankstelle liegt direkt an der B 248, zwischen Lüchow und Dannenberg.
Jetzt werden hier Erdgas-Fahrzeuge mit Auto-Biogas betankt. Im Auftrag der Raiffeisen-Warengenossenschaft Jameln hat HAASE Energietechnik eine Anlage zur Aufbereitung von Biogas als Treibstoff für erdgasbetriebene Fahrzeuge gebaut: den BiogasVerstärker (Marke angemeldet).
Eine Machbarkeitsstudie des Fachverbands Biogas hatte von Juli bis Dezember 2004 die Grundlagen für dieses Pilotprojekt ermittelt, das durch die "Region aktiv Wendland/Elbetal e. V." gefördert wird.
100 Kubikmeter Biogas pro Stunde werden aus der örtlichen Biogasanlage, die mit nachwachsenden Rohstoffen und Gülle betrieben wird, für die Treibstofferzeugung abgezweigt. Dieses Gas ist feucht und warm, und es hat mit 50-54 Vol.-% Methan nur den halben Heizwert von Erdgas - dafür aber einen Gehalt von rund 100 bis 300 ppm Schwefelwasserstoff.
Bevor das Biogas in einen Autotank gezapft werden kann, ist daher eine Gasaufbereitung erforderlich. Der BiogasVerstärker in Jameln basiert auf einem Waschverfahren mit einer organischen Waschflüssigkeit. Der Schwefelwasserstoffgehalt wird dadurch auf unter 5 ppm gesenkt, während sich der Methananteil auf 96 Vol.-% erhöht. Das gereinigte Gas hat damit praktisch Erdgasqualität, und damit läuft jeder Gasmotor zuverlässig und sicher.
In Jameln und Umgebung werden wohl jetzt etliche Autofahrer darüber nachdenken, auf ein mit Auto-Biogas betriebenes Fahrzeug umzusteigen. Für Kfz-Händler bietet sich die Chance, Fahrzeuge mit Erdgas-Motoren zu verkaufen, denn diese sind für den Betrieb mit Auto-Biogas geeignet. Steigende Benzin- und Dieselpreise können den Kunden der Biogastankstelle jedenfalls egal sein, ebenso wie politische Unsicherheiten in der Erdgasversorgung. Denn die Rohstoffe für den neuen, umweltfreundlichen Kraftstoff - Mais und Gülle - werden vor der Haustür erzeugt.
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Sehen Sie sich das an: ARD-Sendung und Zeitungsartikel über die Energiewende des Bioenergiedorfs Jühnde mit einer HAASE Biogasanlage

Foto und PDF-Download mit freundlicher Genehmigung der Kieler Nachrichten
Sehen Sie sich an, wie das niedersächsiche Dorf Jühnde (bei Göttingen) die Energiewende vollzogen hat und warum sich Kanadier, Japaner, Ungarn und viele andere Besucher hier die Klinke in die Hand geben. Allein im September 2005 sind 700 Öko-Pilger angemeldet, die sehen wollen, wie sich ein ganzes Dorf mit Strom und Wärme aus einer Biogasanlage für nachwachsende Rohstoffe versorgt. Die HAASE Anlagenbau AG baut diese Biogas-Anlage, in der Gülle und "Grünzeug" vergoren werden, um Energie zu erzeugen: 700 kW elektrische und 740 kW thermische Energie - ganz unabhängig vom Ölpreis. Dabei sparen die Jühnder nicht nur Heizkosten, sondern auch noch rund 3.300 Tonnen Kohlendioxid im Jahr, die sonst durch konventionellen Heizungen in die Atmosphäre gepustet würden. Das Konzept Jühnde ist zur Nachahmung wärmstens empfohlen!
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